Der Eiger, die Nordwand im Winter
Der Eiger, die Nordwand im Winter
Der Eiger, die Mordwand im Winter
Die Nordwand erhebt sich aus den Wiesen von Grindelwald wie eine Mauer am Rande der Welt – fast 1.800 Meter dunkler Kalkstein, von Eis durchzogen, mit eigenem Wetter. Man nannte sie die Mordwand – ein Name, den sie sich durch 64 Menschenleben verdient hat, die ihren Lawinen, Steinschlägen und gnadenlosen Stürmen zum Opfer fielen. In Schwarz-Weiß wird die Wand zu reiner Architektur: die weiten Ausläufer der Eisfelder, die zerklüfteten Wälle der Ramp und hoch über allem die Weiße Spinne – jenes gespenstische Eisfeld, von dem gefrorene Adern wie die Beine eines uralten, geduldigen Wesens ausstrahlen. Hier gibt es keine Farbe, die das Wesen des Berges mildern könnte. Nur Stein, Eis, Schatten und eine Autorität, die nicht um Bewunderung bittet.
Höhe – 3.967 m (13.015 ft)
Erstbesteigung – 11. August 1858, Charles Barrington mit Christian Almer und Peter Bohren (Westflanke)
Erstbesteigung der Nordwand – 24. Juli 1938, Heckmair, Vörg, Harrer, Kasparek
Koordinaten – 46°34′42″ N, 7°59′36″ O
Gebiet – Berner Alpen, Berner Oberland, Schweiz
Todesopfer am North Face – Mindestens 64 seit 1935
Die Ausgabe
Limitiert auf 15 signierte Originale und 2 Künstlerexemplare – über alle Formate und Abmessungen hinweg. Nach Fertigstellung werden keine weiteren Originale mehr hergestellt.
Archivpigmentdruck auf Hahnemühle Photo Rag. Diasec-Aufklebeverfahren und alternative Trägermaterialien auf Anfrage erhältlich. Erhältlich bis zu einer Breite von 250 cm.
Einzeln gefertigt und handsigniert. Beratung zur Rahmung und Anleitung zur Installation im Großformat inklusive.
Jedes Original wird von einem signierten Echtheitszertifikat begleitet.
